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Autor Beitrag
Thema: Geburstagsabteilung
Sebastian

Antworten: 430
Hits: 68485

31.10.2010 23:31 Forum: Small Talk

Verdammter Mist!!! ich lese jetzt erst von den Graulationen.
Entschuldigt die Verspätung. Vielen Dank natürlich an alle, die an mich dachten. smile

Eine kleine Wiedrgutmachung gibt´s für einige vielleicht bei den Fanfictions. Augenzwinkern

Thema: FF - Das A-Team: Die Anfaenge
Sebastian

Antworten: 6
Hits: 3240

31.10.2010 23:29 Forum: Fanfiction

Kapitel 3


Gleich nachdem John Smith Morrisons Büro verlassen hatte, machte er sich auf den Weg in sein Quartier, um dort sofort mit der Arbeit zu beginnen.
Das Gebäude, in dem John seine Unterkunft hatte, teilte er sich mit zehn weiteren Offizieren; allerdings hatte jeder ein eigenes Zimmer. Die acht Quadratmeter, die ihm zur Verfügung standen, waren zwar nicht gerade luxuriös eingerichtet, aber für ein Offiziersquartier im Vietnamkrieg doch recht üppig: Ein Bett, daneben ein kleiner Nachttisch mit einer Lampe. Dem Bett gegenüber stand ein abschließbarer Kleiderschrank, der sogar einen kleinen Spiegel enthielt. In der Mitte des Zimmers befand sich der riesige Schreibtisch, der den Großteil des Raumes ausfüllte. Das Zimmer enthielt auch eine durch eine Trennwand separierte Dusche sowie eine Toilette. Wo nimmt die Army nur das ganze Geld her? fragte sich Smith.
Der Lieutenant Colonel legte den Stapel der Freiwilligen auf den Schreibtisch und setzte sich auf den gepolsterten Stuhl dahinter. Er betrachtete zum wiederholten Male die Akten. So viele Freiwillige, dachte er. Wahrscheinlich sind das die ganzen Neuen, die überhaupt nicht wissen, was auf sie zukommt.
Er seufzte nachdenklich, und nahm schließlich die erste der achtunddreißig Akten vom Stapel:

Sergeant Steven Kirby
Geb. 17 Juli 1952
Detroit, Michigan

Mehr brauchte Smith nicht zu wissen; sofort legte er diese Akte beiseite. Der Junge ist erst neunzehn! Ich kann doch keine Kinder in die Einheit aufnehmen!
John hoffte inständig, dass die anderen Anwärter wenigstens ein paar Jahre älter waren. Ihm war klar, dass viele der jungen Männer ihre Heimat nicht wiedersehen würden, so war es nun einmal im Krieg. Keine Frage, alle Männer, deren Akte hier auf dem Stapel lagen, waren zweifelsfrei mutig. Und solche Leute brauchte Smith in seiner Einheit. Aber zwischen Mut und Übermut gab es nur einen schmalen Grat – und Smith wusste nicht, ob all diese jungen Burschen auf der richtigen Seite jenes Grates wanderten. Er wollte, dass jedes Mitglied in der Lage war, selbstständig Denken und Handeln zu können, falls es einmal von der Einheit getrennt wurde. Außerdem sollten sie auch in unerwarteten Situationen ihren Mann stehen können. Das war es, was er wollte, nicht übertriebenen jugendlichen Leichtsinn.
John zog die nächste Akte vom Stapel:

Sergeant First Class Alvis Reeves
Geb. 03 September 1946
White Oak, Texas

Diese Akte gefiel ihm deutlich besser. Sergeant Reeves war schon zwei Jahre in Vietnam, und konnte der Akte nach als Nachrichten- und Abwehrexperte in der Einheit eingesetzt werden. Der auf dem beiliegenden Foto gedrungen wirkende Mann mit dem dunklen Haar war verheiratet und hatte zwei Kinder. Und trotzdem hat er sich als freiwillig gemeldet. Scheinbar ein Mann, der alles für sein Vaterland machen würde, dachte John. Ihn kann ich sicher gebrauchen. Er schloss die Akte und legte sie dorthin, wo später noch zehn weitere liegen sollten.
Einige Akten später fand John Smith den Mann, der als sein Stellvertreter dienen sollte:

First Lieutenant Raymond Brenner
Geb. 10 Januar 1943
Barlow Creek, Louisiana

Raymond Brenner schien der perfekte Stellvertreter der Einheit zu sein. Auch er hatte ausreichend Erfahrung, nicht nur, was seine Zeit in Vietnam anging. Er war auch schon in zahlreichen Missionen mit Feindkontakt gewesen – und immer wieder zurückgekehrt. Außerdem hatte Brenner bereits Erfahrung auf dem Posten des Stellvertreters gesammelt, denn schon in seiner vorherigen Einheit nahm er diese Position ein. Er galt als sehr kameradschaftlich und hilfsbereit. Mehrere Male schon hatte er einigen seiner Teammitglieder das Leben gerettet. Nicht zuletzt dadurch ließ sich sein schneller Aufstieg vom einfachen Soldaten zum angesehen Offizier erklären. Zahlreiche Medaillen und Orden konnte er sein Eigen nennen. Nicht schlecht, wirklich nicht schlecht! fuhr es Smith durch den Sinn. Er passt bestimmt sehr gut in die Einheit. Daraufhin legte Smith die Akte zu der von Reeves.
Als John die nächste Akte zur Hand nahm musste er unwillkürlich lächeln:

Staff Sergeant Bosco Baracus
Geb. 30 November 1948
Chicago, Illinois

Bosco Baracus, genannt B.A. – der Mann, der bekannt dafür war, das er gerne mal einen Offizier schlug. Der junge Farbige mit dem Irokesenha*****nitt, dem kurz getrimmten Mohawk, und dem aufbrausenden Temperament war trotz seiner Jugend schon seit drei Jahren in Vietnam. Gemeinsam mit seiner Mutter lebte er in einem Chicagoer Ghetto. Dort entwickelte er seine genialen Fähigkeiten als Mechaniker, mit denen er sein erstes Geld verdiente, und seine ungemeine Körperkraft. Beides brauchte er um sich in dieser Gegend durchzusetzen. Als er später der Army beitrat, wurde er zum Waffenspezialisten ausgebildet.
John hatte schon einmal mit Baracus zusammengearbeitet, daher kannte er auch die Fähigkeiten des jungen Mannes und wusste, dass er die Einheit optimal ergänzen könnte. B.A. braucht jemanden, der sich um ihn kümmert, dachte er. Aufgrund seines Gemüts und seiner Herkunft war er nicht gerade beliebt, weder bei den Offizieren noch bei den anderen Soldaten. Es wird Morrison zwar nicht gefallen, aber ich werde ihn in meine Einheit aufnehmen.
Nachdem Smith einige weitere Personalien durchgeschaut hatte, ohne dabei jemanden für seine Einheit zu finden, legte er eine kurze Pause ein. Als ich das letzte Mal ein Team zusammengestellt hatte, ging es wesentlich schneller. Hoffentlich ist der Krieg bald vorbei, ich lege keinen Wert darauf, noch ein weiteres Mal diese verdammte Schreibtischarbeit zu machen. Er schaute auf seine Uhr. Schon halb drei!? Und ich hab noch nicht einmal die Hälfte des Teams! Lieutenant Colonel Smith setzte seine zeitintensive Suche fort.
Einige Akten später fand er dann sein Sanitätsteam:

Sergeant James Fazzino
Geb. 12 August 1933
Cuyahoga Falls, Ohio

und

Sergeant Major Stanley Mc Pherson
Geb. 26 Juni 1938
Hobbs, New Mexico

Beide gehörten zu den ersten Soldaten, die die Army überhaupt nach Vietnam schickten. Seitdem arbeiteten sie immer gemeinsam in einer Einheit. Smith wollte sie nicht auseinanderreißen, denn er wusste, dass ein eingespieltes Team sehr viel wert war.
Sergeant Fazzino war italienischer Abstammung. Seine Eltern kamen beide während des Ersten Weltkrieges als politische Flüchtlinge in die Vereinigten Staaten. Fazzino selbst war ein großer hagerer Mann, der eine völlig pazifistische Einstellung hatte, aber trotzdem in die Army eintrat, um den vielen Verwundeten zu helfen; er schloss seine medizinische Ausbildung mit Auszeichnung ab.
Mc Pherson, ein echter Vollblutamerikaner, war ebenfalls recht groß gewachsen, im Gegensatz zu Fazzino aber eher stämmig. Wenn man seine kräftigen Hände sah, konnte man kaum vermuten, dass dieser Mann Arzt war, aber seine Bilanz hier in Vietnam war unerreicht. Jeder seiner schwerverletzten Patienten, die er bis jetzt behandelt hatte, kam mit dem Leben davon, egal, ob er bei einem Feuergefecht angeschossen wurde, oder von einer explodierenden Splittergranate erwischt wurde.
Zwei ausgezeichnete Sanitäter, dachte John. Aber ich hoffe, dass wir sie gar nicht erst benötigen.
Auch die beiden Pioniere waren dann schnell gefunden:

Sergeant Daniel Eugene Williams
Geb. 19 April 1948
Hamer, Idaho

und

Sergeant Dennis Koepp
Geb. 23 Mai 1948
Webb, Iowa


Aber dieses Mal legte John Wert darauf, dass die beiden Pioniere einem jüngeren Jahrgang angehörten, denn Soldaten ab dem Jahrgang 1948 bekamen eine neue, bessere Pionierausbildung als die vorherigen Jahrgänge. Zwar fehlten beiden noch Erfahrungen mit Feindkontakt, aber Smith hoffte, dass die verbesserte Ausbildung diesen Nachteil wieder ausglich.
Sowohl Williams als auch Koepp waren erst seit vier Monaten in Vietnam. Sie absolvierten ihre Grundausbildung gemeinsam und kannten sich schon. Diese Kenntnis weckte wieder die Hoffnung auf ein gutes Zusammenspiel in John. Außerdem gehörten beide zu den Besten ihres Jahrgangs.
Sergeant Koepp, ein kleiner, blonder Mann mit deutschen Vorfahren, war spezialisiert auf Bau und Instandhaltung von befestigten Stellungen. Der hünenhafte Williams sollte sich um die möglichst rasche und wirkungsvolle Ausschaltung feindlicher Befestigungen sowie die Schaffung von Überquerungsmöglichkeiten über natürliche Hindernisse – meistens Flüsse – kümmern. Wirklich fordernde und wichtige Aufgaben für solch junge Leute, überlegte Smith, aber er war sich sicher, dass sie ihrer Aufgabe gerecht wurden.
Als nächstes fand Smith seinen künftigen Master Sergeant in dem nun schon deutlich kleiner gewordenen Aktenstapel:

Master Sergeant Delaney Ernest Miller
Geb. 30 Oktober 1940
Front Royal, Virginia

Sergeant Delaney Miller war ein sehr erfahrener Offizier. Er war seit mittlerweile zehn Jahren in Vietnam – und damit schon doppelt so lange wie John. Man sah ihm an, dass er schon viel hinter sich hatte: das wettergegerbte Gesicht, hier und dort eine Narbe. Smith wollte den Sergeant in seinem Team, damit er seine Erfahrung mit den Jüngeren teilen konnte. Außerdem galt Miller als ein Mann, der die Moral der Truppe immer hoch halten konnte; er war immer für einen kleinen Spaß – sofern er nicht gegen die Disziplin verstieß – bereit, was dazu führte, dass seine Akzeptanz und Bewunderung in den unteren Rängen keine Grenzen kannte. So jemanden kann ich gut gebrauchen, sollten wir einmal in eine Situation geraten, die kritisch werden könnte.
Smith suchte weiter. Noch brauchte er zwei Funker. Und er fand sie:

Sergeant Lawrence Breitnitz
Geb. 13 Mai 1944
Ocala, Florida

und

Staff Sergeant James Robert Rutledge
Geb. 28 März 1946
Duncan, Oklahoma

Er sah ein gutes Team in beiden, obwohl sie noch nie gemeinsam in einer Einheit gedient hatten. Auf der einen Seite war da Sergeant Breitnitz. Er war der perfekte Soldat. Der Deutschstämmige war die Disziplin in Person und beachtete jede noch so kleine Vorschrift. Breitnitz war immer topmotiviert und austrainiert. Außerdem verfügte er über ausgezeichnete Kenntnisse an seiner Funkstation. Sein einziges Problem lag daran, dass er zu sehr Einzelgänger war; er konnte sich nur selten mit anderen Kameraden anfreunden. Das lag wahrscheinlich an seinem immer finster dreinschauenden Gesichtsausdruck und seinem fast krankhaften Patriotismus.
Deshalb wollte Smith auch James Rutledge im Team. Er konnte sich mit jedem anfreunden und sollte der Ruhepunkt der Einheit werden. Auch er konnte durch sehr gute Leistungen am Funkgerät überzeugen.
Smith legte die beiden Akten zu jenen anderen, die ebenfalls in Frage kamen. Er zählte sie durch. Zehn Stück – einer fehlt noch. John wirkte erleichtert, hatte er doch den Papierkram fast hinter sich gebracht. Doch die Auswahl war nicht mehr groß. Es gab nur noch zwei Akten, die er noch nicht durchgesehen hatte, und er hoffte, dass noch einer dabei sein würde.
Doch aus zwei wurde schnell eine, denn einer der beiden war wieder keine Zwanzig. Also blieb nur noch die letzte Akte.

Second Lieutenant Templeton Peck
Geb. 15 Oktober 1943
Los Angeles, California

John schlug die Akte auf und las sie intensiv. Templeton Peck, von vielen nur «Face» genannt, hatte ein hartes Leben. Ohne Familie aufgewachsen, wurde er in einem Waisenhaus in Los Angeles groß. Dort führte der Blondschopf ein gutes Leben. Später ging er aufs College, hatte es aber vor fünf Jahren abgebrochen, um zur Army zu gehen. Er verdiente sich schnell den Ruf als Frauenheld und Betrüger, aber auch als Meisterschütze. Er kam nach Vietnam vor einem halben Jahr, und war in verschiedenen Einheiten als Versorgungsoffizier tätig. Er war zuständig für Logistikprobleme, also Versorgung der Einheit mit Lebensmitteln, Munition und Sonstigem.
Peck machte sich viele Freunde, aber aufgrund seiner Betrügereien noch mehr Feinde, geriet öfters mit ranghöheren Offizieren aneinander. Dieser Junge hat Potential, überlegte Smith. Er braucht endlich einmal eine richtige Familie. Eine, die er nie hatte. Hier wird er sie finden.
John legte die Akte von Peck zu den anderen zehn und machte sich mitsamt den Akten auf den Weg zu Colonel Morrisons Büro.

Mittlerweile brach die Abenddämmerung über das Hauptquartier herein. John betrat das Gebäude, in dem sich Morrisons Zimmer befand und klopfte an die Tür zum Büro.
„Herein!“, rief Morrison. „Ah, Smith. Haben Sie Ihre Leute ausgewählt?“ Er klang dieses Mal bemerkenswert freundlich, schien seine schlechte Laune vom Morgen abgelegt zu haben.
John Smith kam ins Büro, stellte sich vor den Schreibtisch und salutierte. „Jawohl, Sir.“, erwiderte er in angemessenem militärischen Ton.
„Geben Sie mir die Akten, Colonel. Mal sehen, wie Ihre Wahl ausgefallen ist.“ John reichte Morrison die Akten. Er überflog kurz die Namen der ausgewählten Männer. Er schien zufrieden mit der Auswahl zu sein. Doch dann stoppte er, runzelte verwirrt die Stirn.
„Baracus? Was, zum Teufel, wollen Sie denn mit Baracus? Das einzige, was dieser Mann kann, ist vorgesetzte Offiziere zu schlagen!“
Johns Stimme blieb neutral. „Anscheinend haben sie seine ausgezeichneten Fähigkeiten als Mechaniker übersehen, Sir.“
„Ob er nun ein guter Mechaniker ist, oder nicht: Er schlägt Offiziere!“.
„Dann seien Sie doch froh, dass sie Ihn los sind.“ Smith überlegte kurz. „Ich garantiere Ihnen, dass Baracus unter mir keinen Ärger mehr machen wird.“ Das «Sir» ließ er bei seiner Antwort weg.
Morrison murmelte etwas Unverständliches und nahm die nächsten Personalakten zur Hand. Er schien keine weiteren Beanstandungen zu haben – bis er die Letzte las. „Wollen Sie mich auf den Arm nehmen, Smith? Erst Baracus, und jetzt auch noch Peck!“
Plötzlich konnte Smith sich ein Grinsen nicht mehr verkneifen. Morrison ahnte, was jetzt passieren würde. Oh mein Gott, der Mann ist wieder gut drauf!, fuhr es Morrison durch den Sinn. Lieutenant Colonel John Smith war im ganzen Lager für dieses Grinsen bekannt. Die Antwort war danach immer die Gleiche.
„Wissen Sie Colonel, die Jungs hatten eine schwere Jugend. Irgendjemand muss auf sie aufpassen, damit sie hier keine Dummheiten machen.“ Nach einer kurzen Pause folgte: „Außerdem liebe ich Herausforderungen.“ Nun strahlte er übers ganze Gesicht.
Morrisons gute Laune war wieder verflogen. Er zog eine Grimasse und antwortete: „Na schön, Smith, tun Sie, was Sie nicht lassen können.“ Sie werden schon sehen, was Sie davon haben, brannte es ihm auf den Lippen. Stattdessen sagte er: „Wegtreten!“.
Smith salutierte lässig, wobei er immer noch grinste. Er drehte sich um, schloss die Tür zu Morrisons Zimmer und machte sich auf den Weg zurück zu seinem Quartier.
Morrison hingegen blieb nun nichts mehr anderes übrig, als die von Smith ausgewählten Personen davon zu informieren, dass sie sich am nächsten Tag mit ihm treffen sollten, da sie in seine Einheit berufen wurden.

Thema: FF - Das A-Team: Die Anfaenge
Sebastian

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Hits: 3240

12.09.2010 20:01 Forum: Fanfiction

Kapitel 1


Tod, Feuer, Zerstörung. Das war das einzige, an das General Ludlam im Moment denken konnte. Wir brauchen mehr Leute, sonst überrennen sie uns! Ohne Verstärkung können wir unsere Position nicht länger halten! So lauteten die letzten Worte des Funkspruchs, die man im Hauptquartier vom Außenposten, einige Kilometer südlich von Da Nang, empfangen hatte.
Aufklärungsflieger, die einige Stunden nach dem Verlust des Kontaktes zum Außenposten gestartet waren, konnten dort, wo sich das Lager eigentlich befinden sollte, nur noch einige Überreste von völlig ausgebrannten Baracken und der eingestürzten Offiziersmesse entdecken. Zwischen den brennenden Resten der nunmehr schon verkohlten Gebäude lagen überall tote Soldaten in amerikanischen Uniformen; und von den Vietnamesen gab es keine Spur.
All dass veranlasste General Ludlam, einen der zu jener Zeit führenden Offiziere im Vietnamkrieg, zur Beantragung weiterer, gut ausgebildeter Soldaten, die sich gemeinsam mit den Südvietnamesen gegen die kommunistische Bedrohung aus dem Norden stellen sollten.

Gemeinsam mit seinem engen Vertrauten, Colonel Harlan Fulbright, wartete Ludlam nun schon seit mindestens zehn Minuten vor der Offiziersmesse auf Samuel Morrison, auf den Mann, der über die Leitung der Soldaten der Special Forces verfügte. Mit ihm wollte Ludlam die Aufstellung einer weiteren Einheit besprechen, die sich vor allem auf Sabotageeinsätze im Feindgebiet spezialisieren sollte.
„Sir“, fragte Fulbright, „Wenn Sie mir eine Frage erlauben: Wieso sollte ich eigentlich bei diesem Treffen dabei sein?“
Ein kleines Lächeln spiegelte sich in Ludlams Gesicht wieder. „Wissen Sie, Harlan, es ist kein Geheimnis, dass sie einer der wenigen hier sind, die mit Colonel Morrison befreundet sind.“ Fulbright nickte beiläufig. „Ich hab Sie mitgenommen, damit Sie mir helfen, ihn von einigen Personalentscheidungen zu überzeugen, die er sicher nicht so einfach akzeptieren würde. Es geht um die Position des Anführers der neuen Einheit.“
Fulbright nickte erneut. „Und wen würden Sie vorschlagen, Sir?“
Bei der Antwort glänzte es in den Augen des mittlerweile langsam ergrauenden Generals: „Lieutenant Colonel John Smith.“

Nach weiteren fünf Minuten des Wartens hörten sie hektische Schritte. Völlig außer Atem kam Colonel Morrison um die Ecke der Offiziersmesse, mit einem kleinen Koffer in der Hand. Er salutierte hastig dem General und warf seinem Kumpel Fulbright einen verwunderten Seitenblick zu. Was machst du denn hier? lautete seine Stumme Frage.
Dann wandte er sich wieder an Ludlam: „Ich bitte um Verzeihung, Sir, aber …“.
Weiter kam er nicht, bevor Ludlam ihn unterbrach. „Ihre unbedeutenden Entschuldigungen können Sie sich für jemanden anders aufheben, aber nicht für mich!“ lautete die b*****e Antwort des Generals.
Morrison salutierte erneut. „Jawohl, Sir.“
„Sie wissen, wieso Sie hier sind.“, fuhr General Ludlam fort, und es klang überhaupt nicht nach einer Frage.
Dieses Mal nickte Morrison nur noch. „Es geht um …“.
„Ich kenne die Befehle, die ich Ihnen gegeben habe, Sie brauchen sie nicht zu wiederholen!“. Das Unbehagen stand dem Colonel nun deutlich im Gesicht, als er schluckte.
„Das Aufstellen eines weiteren Alpha-Teams ist von höchster Priorität.“ sagte Ludlam. „Haben sie die Akten der gestern Abend eingetroffenen Soldaten, die dafür in Frage kommen?“. Morrison bestätigte.
„Und wen schlagen sie als kommandierenden Offizier dieser Einheit vor?“ hakte Ludlam weiter nach.
Daraufhin öffnete Morrison seinen Koffer, in dem er die Akten aller in Frage kommenden Personen verstaute. Er holte eine heraus und schlug sie auf. „Colonel Roderick Decker, Sir. Er genoss eine sehr gute Ausbildung. Decker gilt als äußert engagierter und pflichtbewusster Offizier, Sir. Er erledigt die Aufträge, mit denen er betraut wird, ohne Widerrede und zur vollsten Befriedigung seiner Vorgesetzten. Er ist der beste Mann für diesen Job, Sir.“
Mit diesen Worten wollte er Deckers Akte dem General übergeben, doch der schüttelte nur mit dem Kopf.
„Nein“, lautete die ebenso einfache wie deutliche Antwort.
Morrison erstarrte und ließ vor lauter Überraschung den Koffer mit den Akten los, der unglücklicherweise so auf dem Boden aufschlug, dass er sich öffnete. Sämtliche Personalakten vielen heraus, aber Morrison rührte sich immer noch nicht.
General Ludlam und Fulbright dagegen sahen den durch die Gegend segelten Akten hinterher.
Es schien eine Ewigkeit zu vergehen, bis Morrison wieder zu sich kam. Schnell bückte er sich und sammelte die Papiere wieder ein. Dann richtete er sich auf und blickte dem General in die Augen.
„Sie haben sich seine Akte nicht einmal angesehen.“
„Das muss ich auch nicht. Wie zum Teufel soll ein Mann wie Decker dazu in der Lage sein, eine meiner Spezialeinheiten zu führen? Sie haben selbst gesagt, dass er ohne Widerrede handelt. Was soll ich mit einem Mann, der blind und ohne zu überlegen Befehle ausführt? Decker ist es egal, wie viele Leute er bei seinen Einsätzen verliert. Er nutzt alle Mittel um sein Ziel zu erreichen und schreckt dabei nicht mal vor Verlusten zurück. Dieser Mann geht über Leichen, Morrison, nur um vor seinen Vorgesetzen gut da zu stehen! Sein einziges Ziel ist eine Beförderung. Mag sein, dass er aus reiner militärischer Sicht ein guter Anführer ist, aber Decker ist kalt wie Eis, er kennt keine Gefühle und duldet keine Widerrede. Und ohne Genügend Empathie kann ich ihm kein Kommando über eine meiner Spezialeinheiten geben. Außerdem lässt seine Teamarbeit zu wünschen übrig. Er kann mit seinen Leuten nicht kooperieren. Noch dazu lässt er seine Leute immer spüren, wer der ranghöchste Offizier ist. Colonel Decker ist ein Einzelgänger, und diese Eigenschaft ist in einem Team fehl am Platz, gerade bei Sabotageeinheiten mitten im Gebiet des Feindes, wo sicher jeder auf den anderen verlassen muss.“
„Aber Sir, Decker hat sämtliche Tests und Übungen mit Bestnote bestanden und hat in den USA schon mehrere Auszeichnungen für seine ausgezeichnete Arbeit erhalten“, protestierte Morrison.
Langsam verlor Ludlam die Geduld. „Glauben Sie etwa, dass sich hier draußen irgend jemand um Auszeichnungen schert? Ich habe Ihnen doch gerade erklärt, wieso Decker unfähig ist, elf weitere Soldaten auf Spezialaufträgen anzuführen! Doch nicht hier in Vietnam! Soll er doch zurück zu seinen verdammten Übungsplätzen und dort Räuber und Gendarm mit seinen Leuten spielen!“
„Und wen würden Sie empfehlen, Sir?“ Scheinbar sah Morrison seinen Fehler jetzt ein.
„Lieutenant Colonel John Smith.“ antwortete Ludlam.
„Smith!?“ Morrison war innerhalb weniger Minuten der Koffer das zweite Mal aus der Hand gefallen, doch dieses Mal blieb er zu und verstreute nicht seinen gesamten Inhalt vor den Füßen des Generals. Er war außer sich.
„Bei allem Respekt, Sir, aber wie können sie den unorthodoxesten und unberechenbarsten Mann in ganz Vietnam für diesen Job vorschlagen?“. Jetzt lächelte Ludlam wieder. „Genau aus diesen Gründen. Er wird nicht umsonst «Hannibal» von seinen Männern genannt.“ Morrison erbleichte. „Kann man Ihm überhaupt vertrauen?“
Endlich meldete sich auch Fulbright zu Wort. Seine Worte klangen beruhigend. „Sam, glaub mir, Hannibal Smith ist der beste Mann für diesen Job. Außerdem ist er schon lange genug hier, er kennt den Feind. Smith kann sich auch in unerwarteten Situationen zurechtfinden und seine Männer stehen immer geschlossen hinter ihm. Er ist wie geschaffen für diesen Job und wird die Einheit im Griff haben.“
Colonel Morrison schien sich endlich von seinem Schockzustand zu erholen. Unsicher blickte er zu seinem alten Kumpel. Wenn sogar Harlan der Meinung ist, dass Smith der Beste ist, sollte ich dann nicht auch diese Meinung vertreten? Er würde mir sicher sagen, wenn es eine falsche Entscheidung wäre, oder? Nachdem Morrison einige Zeit in Gedanken versunken dastand, willigte er schließlich ein.
„In Ordnung, Sir. Ich werde Smith morgen früh in mein Quartier rufen, um mit ihm alle Einzelheiten zu besprechen.“
„Sehr gute Entscheidung, Colonel“, sagte General Ludlam, „ich bin sicher, Sie werden sie nicht bereuen.“ Mit diesen Worten wandte er sich um und ging mit Fulbright davon.
Colonel Morrison blieb zurück, salutierte dem General und dachte noch einmal an das, was eben passiert war. Ungläubig schüttelte er den Kopf; er hatte Ludlam versichert, dass er John Smith als kommandierenden Offizier für das Alpha-Team ausgewählt hat.

Nachdem Morrison außer Sichtweite war, klopfte General Ludlam seinem Begleiter aufmunternd auf die Schulter.
„Gute Arbeit, Colonel“, sagte er an Fulbright gerichtet. „Sie haben mir die Sache deutlich vereinfacht. Ihre Unterstützung wird sich noch auszahlen.“ Er machte eine kleine Pause. „Hannibal Smith ist der beste Mann, den wir für diesen Job finden konnten. Ich bin sicher, in einigen Tagen, werden die Vietcong ein Problem haben, mit dem sie erst einmal fertig werden müssen.“

Thema: FF - Das A-Team: Die Anfaenge
Sebastian

Antworten: 6
Hits: 3240

Das A-Team: Die Anfänge 12.09.2010 20:00 Forum: Fanfiction

Hallo Leute,

um auch für uns etwas Profit aus der aktuellen Hochkonjunktur hier im Forum zu schlagen und/ oder zu deren Höhe beizutragen, möchten wir im Rahmen eines neuen Threads unsere Fanfic neu vermarkten. Ab sofort in chronlogischer Reihenfolge und unter dem Titel "Das A-Team: Die Anfänge" möchten wir nun alle bereits existierenden Kapitel mit zeitlichem Abstand hier veröffentlichen. Dem bereits erschienenen 1.Kapitel folgt heute das 2.

Viel Spaß beim Lesen.
Wie immer hoffen wir auf zahlreiche Feedbacks.

Im Anschluss folgt ein Beitrag von mir mit dem 1. Kapitel und einer von Rodemy mit der Publikation des 2. Kapitels.

Es grüßt das Autorenduo
Rodemy und Sebastian

Thema: Das A-Team kommt ins Kino
Sebastian

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Hits: 118356

18.08.2010 15:43 Forum: A-Team allgemein

So, ich hab´s dann gestern auch endlich ins Kino geschafft.

Für mich gab´s den ersten Schock schon, bevor ich im Kino saß, und zwar an der Kasse: 3 Euro hab ich nur bezahlt, ohne Studentenrabatt oder sonstwas. geschockt Da bin ich ja bald nicht mehr geworden. Da wundert es mich dann auch nicht, dass der Film kein Geld einspielt.
Aber wie auch immer, das Geld hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Zum Film:
Anfangs war ich ja auch ziemlich skeptisch gewesen, aber als ich raus bin dachte ich mir, Mensch, doch gar nicht so schlecht. Ich bin ganz zufrieden.

Von der Story her fand ich das in Ordnung. Das ganze halt in modern. Ok. Nur waren die ganzen Gegenspieler vielleicht ein paar zu viel. Lynch (der mich ehrlich gesagt gewaltig an Stockwell erinnert hat, also die Nummer Zusammenarbeiten-Begnadigen-und dann doch falsch spielen), Pike, dann eventuell noch Morrison und die Biel (bei der ich nicht mal gecheckt hab, wie die in ihrer Rolle heißt) waren doch ein paar zu viel. Es hat mich auch verwirrt, wer denn am Ende mit wem unter einer Decke steckte, und ich weiß es auch jetzt noch nicht. Muss man vielleicht noch ein zweites und drittes Mal ansehen.

Nicht gut waren ohne Zweifel die schlechten Recherchearbeiten. Das war wirklich unter aller Sau. Die Mischung der ganzen deutschen Städte ging ja mal gehörig in die Hose. Ich bilde mir auch ein, dass man es hätte einfacher händeln können, ohne eine Rundreise durch die Republik von Frankfurt über Berlin, Köln und Mannheim bis Stuttgart.
Dann natürlich die Landschaft. Die ominöse Wüste mit dem Canyon war natürlich der Höhepunkt, aber auch den See mit den schneebedeckten Gipfeln ringsrum findet man hierzulande nicht.
Und dann sind da ja noch zahlreiche andere Böcke, die in einen Film diesen Formats nicht reingehören, besonders dann nicht, wenn ein Großteil der Handlung in Deutschland spielt, welches eigentlich nicht mehr so unbekannt sein sollte. Aber Schnitzer dieser Größe wären wahrscheinlich nicht mal für Tadschikistan vertretbar.
Noch dazu muss ja gesagt werden, dass das A-Team ja auch besonders hier in Deutschland viele Fans hat, was noch ein Grund ist, sich möglicherweise ein bisschen mehr Mühe zu geben.

Die Action. Davon gab´s wahrlich genug. Was ansich auch nicht schlecht wäre. Allerdings häufig wirklich total übertrieben und manchmal auch leider schlecht gemacht. Da fällt mir als erstes die Szene ein, wie die Container vom sinkenden Schiff fallen. Die schlechteste Szene des ganzen Films in meinen Augen. Wenn man es nicht realistisch auf die Beine stellen kann, dann sollte man es besser lassen.
Die Stelle, als der Panzer auf den See klatscht und den Alten mit seinem Kahn versenkt steht der mit den Containern allerdings in nichts nach. Da ging ein Lacher durch das leider nur spärliche Publikum. Ich fand die Stelle einfach nur traurig, weil das wirklich überhaupt nichts mit dem Stil und dem Charme der Serie zu tun hat und auch für die heutige Zeit und eigentlich auch generell nicht wirklich tragbar ist. Total stumpf.

Da war es schon besser, als Murdock die Alte nach dem Weg gefragt hat. Vom Humor her war ich auch insgesamt wieder zufrieden. Es hat streckenweise an damals erinnert. Waren schon ein ganz paar ordentliche Sprüche dabei.

Dann mal zu den Charakteren.
Hannibal hat mir am besten gefallen und kam auch am nahesten an das original ran. Vielleicht auch deshalb, weil Liam Neeson der einzige Darsteller mit Klasse war. Er ist wirklich sehr wandelfähig, hat schon alles gespielt (auf der Bounty, in Schindlers Liste, Star Wars, etc.) und konnte auch hier überzeugen. Die markantesten Gesichtspunkte waen auch dabei: die Zigarre, ein Plan, mal ein Spruch, DER Spruch. Auf die Verkleidungen konnte ich gut verzichten, da das wirklich erst aus der Zeit des Räuber und Gendarm Spielens kommen könnte.

Face ging gar nicht. Bei der Wahl des Schauspielers scheint man wirklich nur auf äußere Ähnlichkeit geachtet zu haben, denn in dieser Hinsicht kam er seinem Original wohl näher als alle anderen. Charaktertechnisch allerdings fast gar nicht. Wo war denn der smarte Schönling, der alle um den Finger wickelt? Da fällt mir auch gar nicht viel mehr zu ein. Einfach nur schade. Das einzige, was zur Geltung kam, war, dass er als Hannibals Stellvertreter auch mal das heft in die Hand nehmen kann (mit dem abschließenden Plan), aber so deutlich wäre das nciht nötig gewesen. Ok, vielleicht noch Face´ Humor, als er da am Amfang in den Reifen ein ziemlich frech und voller Selbstvertrauen Sprüche lieferte. Das tat auch Face in der Serie wenn es eng wurde.
Ansonsten wirklich ein Totalausfall. Ich weiß nur nicht, woran es lag: entweder an einem verkorksten Drehbuch, dass einfach nciht mehr zugelassen hat, oder an Bradley Cooper, der einfach nicht fähig war.

Murdock war auch gut gespielt worden. Er hat viel Unsinn gelabert und gemacht, das war gut. Ich fand es auch nciht zu krass, dass er B.A. zugenäht oder Face abgefakelt hat. Das war gut. Es war auch ok, dass er nur einmal so eine "Puppe" in der Hand hatte. Man kan in zwei Stunden Film einfach nicht den kompletten Blödsinn aus knapp 100 TV-Folgen wiedergeben. Wichtig ist, dass es angedeutet wird. Das wurde es, und das wurde auch gut gemacht. Gefehlt hat mir so ein bisschen das spezielle Verhältnis zu B.A. und so eine Art durchgängiger oder ständiger Wahnsinn. Es gab ein paar Szenen, da war es ziemlich deutlich, dann aber auch lange Strecken, wo die Verrücktheit nicht zum Ausdruck kam.

Und dann noch B.A. Das Geschwafel von Ghandi war ja nun absolut Fehl am Platz. Wenn man damit die Weiche Seite zeigen wollte, dann hätte man es besser wie in der Serie mit ein paar Kindern getan. Seine Fertigkeiten beim Bauen sind gut rübergekommen, auch die Flugangst war ordentlich hergeleitet. Wie vielen anderen hier im Forum fehlte aber auch mir das Gold und diese Angepisstheit, die der Serien-B.A. an den Tag gelegt hat. Im Großen und ganzen war er zu brav.


Alles in allem war der Film aber wirklich ok. Man muss sich ja als Durchschnittszuschauer nicht an jeder Kleinigkeit aufhängen, die man beim einfachen Sehen des Films gar nicht bemerkt, sondern erst dann, wenn einen andere darauf aufmerksam machen.

Ein zweiter Teil wäre sicher wirklich interessant, nur ist das wohl noch unwahrscheinlicher als der erste Film. Wahrscheinlich wird´s schon daran scheitern, dass der erste einfach nicht erfolgreich genug sein wird, auch wenn das Plot noch einiges hergeben würde und man sich das Ende ja quasi auch offen gelassen hat.

Thema: The A-Team - Kurz-Intro
Sebastian

Antworten: 7
Hits: 1790

06.07.2010 23:10 Forum: A-Team allgemein

Diese Intro kenne ich - jedoch nicht aus den 90ern. Oder soll das schon so lange her sein? Glaub ich eigentlich nicht. Ich bilde mir ein, dass hat RTL auch noch bei seinen letzten Austrahlungen der Serie gebracht, möglicherweise nur bei der zweiten Folge, wenn zwei am Stück ausgestrahl wurden. Und es wurde auch staffelunabhängig gesendet.

Thema: Neues Design
Sebastian

Antworten: 46
Hits: 15711

03.07.2010 13:01 Forum: Infos und Updates

Ach ja, tatsächlich. Hab ich gar nicht gesehen.
So ist´s gut.

Thema: Neues Design
Sebastian

Antworten: 46
Hits: 15711

02.07.2010 09:31 Forum: Infos und Updates

Hey Yuri,

stark gemacht, sieht auf den ersten Blick richtig gut aus. Also designmäßig klasse.
Wenn da noch ein paar Kleinigkeiten sind, dann können sie ja zwischendurch immer wieder behoben werden. ok

Das einzige, was mir inhaltlich jetzt noch fehlt, wäre vielleicht sowas wie ein Newsarchiv, obwohl es mit der Suchfunktion eigentlich auch ok ist... Kannst du eigentlich doch lassen.

Thema: Unser Weihnachtsgeschenk für´s Forum
Sebastian

Antworten: 47
Hits: 14579

17.05.2010 13:36 Forum: Fanfiction

Ich gehe jetzt einfach mal davon aus. Bisschen Geduld noch, bitte.

Thema: 35 Jahre Vietnamkrieg
Sebastian

Antworten: 5
Hits: 3352

11.05.2010 21:45 Forum: Infos und Updates

Zitat:
Original von Yuri
Mit dem Kriegsbeginn habe ich mich auf folgende Stelle in Wikipedia berufen


Schön, dass du den Beitrag bisschen umgebaut hast. Ich denke, es ist besser so.

Allerdings hätte ich gedacht, dass du dich da an etwas seriöser Quellen als Wiki hälst. Für einen ersten Überblick mag es ja ok sein, aber für mehr reicht es nach meinen Erfahrungen nicht.
Ich kenne es jedenfalls so, dass als Kriegsbeginn (hier gleichzusetzen mit Auslöser und Ursache) der Tonkin-Zwischenfall angesehen wird. Das war im August 1964, es wurde ein amerikanisches Kriegschiff von nordvietnamesischen Schiffen beschossen.

Thema: 35 Jahre Vietnamkrieg
Sebastian

Antworten: 5
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10.05.2010 21:12 Forum: Infos und Updates

Da hast du ja mal eine großartige Seite ausgegraben, Yuri. ok
Wirklich eine beeindruckende Bilderstory.

Allerdings bin ich mit deinem Beitrag nicht ganz einverstanden. Ich glaube schon, oder besser gesagt, bin sogar davon überzeugt, dass sich auch viele von uns während der Serie Gedanken über den Krieg machen, besonders in den Folgen, in denen er explizit eine Rolle spielt. Zumindest die älteren von uns, und bei der aktuellen Entwicklung zähle ich meine Altersgruppe dazu. Augenzwinkern
Was ich damit sagen will, ist eigentlich nur, dass du diese Bemerkung nochmal überdenken solltest.
Jeder, der sich schonmal mit der Geschichte, Entstehung, o.Ä. des Teams beschäftigt hat, kommt da einfach nicht drum rum. Denke da nur mal an die Fanfic, die ich mit Rodemy schreibe. Die spielt fast komplett in Vietnam.
Also, bitte nochmal überdenken, ob du damit nicht einigen Leuten auf die Zehen treten könntest.

Ok, das war Punkt 1. Punkt 2 ist die Sache mit der Schule. Da kann ich deine Aussage wieder nicht bestätigen, wenn ich an meine eigene Schulzeit denke. Im Rahmen der Stellvertreterkriege des Kalten Krieges haben wir auch den Vietnamkrieg ausführlich behandelt. Ich selbst hab dazu sogar eine ziemlich umfangreiche Ausarbeitung geschrieben.
Also auch damit bisschen vorsichtig sein.

Dann zum 3. Punkt. Ich stoße mich ein wenig daran, dass du den Krieg auf "fast 10 Jahre" eingrenzt. Gerade beim Vietnamkrieg ist das immer schwer zu sagen, denn der eigentliche Vietnamkrieg begann schon 1946. Die meisten berufen sich aber immer auf den amerikanischen Teil des Krieges, wenn sie von "Vietnamkrieg" sprechen. Das machst auch du, denke ich mal. Ist ja auch nicht grundsätzlich falsch. Nur sind die Amis schon 1964 eingerückt. Mit dem Ende ´75 hattest du recht, aber dann wären wir nicht bei fast 10 Jahren, sondern ein bisschen mehr.
Wäre also schön, wenn du dich da nochmal korrigieren könntest.


Entschuldige bitte, falls ich ein bisschen klugscheißerisch wirke, aber Geschichte und speziell der Vietnamkrieg war schon immer ein Gebiet, dass mich sehr interessiert hat. Nicht zuletzt deswegen finde ich auch das A-Team interessant.
Falls du das Thema auf der HP noch ein bisschen erweitern willst, dann stehe ich dir gerne als Helfer zur Verfügung, soweit mir das möglich ist.

Ok, so viel von mir.
Aber gleich noch eine Entschuldiung. Tut mir leid, dass ich gleich wieder rumnörgele, wenn ich schon nur noch so selten da bin, aber als notorischer Meckerfritze bin ich da voll in meinem Gebiet. Augenzwinkern


Trotzdem ist es gut, dass du das Thema mit einbeziehst. Ist mal wieder ein neuer Aspekt, den wir hier noch nciht beleuchtet haben.

Thema: Unser Weihnachtsgeschenk für´s Forum
Sebastian

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11.04.2010 20:06 Forum: Fanfiction

Kapitel 1


Tod, Feuer, Zerstörung . Das war das einzige, an das General Ludlam im Moment denken konnte. Wir brauchen mehr Leute, sonst überrennen sie uns! Ohne Verstärkung können wir unsere Position nicht länger halten! So lauteten die letzten Worte des Funkspruchs, die man im Hauptquartier vom Außenposten, einige Kilometer südlich von Da Nang, empfangen hatte.
Aufklärungsflieger, die einige Stunden nach dem Verlust des Kontaktes zum Außenposten gestartet waren, konnten dort, wo sich das Lager eigentlich befinden sollte, nur noch einige Überreste von völlig ausgebrannten Baracken und der eingestürzten Offiziersmesse entdecken. Zwischen den brennenden Resten der nunmehr schon verkohlten Gebäude lagen überall tote Soldaten in amerikanischen Uniformen; und von den Vietnamesen gab es keine Spur.
All dass veranlasste General Ludlam, einen der zu jener Zeit führenden Offiziere im Vietnamkrieg, zur Beantragung weiterer, gut ausgebildeter Soldaten, die sich gemeinsam mit den Südvietnamesen gegen die kommunistische Bedrohung aus dem Norden stellen sollten.

Gemeinsam mit seinem engen Vertrauten, Colonel Harlan Fulbright, wartete Ludlam nun schon seit mindestens zehn Minuten vor der Offiziersmesse auf Samuel Morrison, auf den Mann, der über die Leitung der Soldaten der Special Forces verfügte. Mit ihm wollte Ludlam die Aufstellung einer weiteren Einheit besprechen, die sich vor allem auf Sabotageeinsätze im Feindgebiet spezialisieren sollte.
„Sir“, fragte Fulbright, „Wenn Sie mir eine Frage erlauben: Wieso sollte ich eigentlich bei diesem Treffen dabei sein?“
Ein kleines Lächeln spiegelte sich in Ludlams Gesicht wieder. „Wissen Sie, Harlan, es ist kein Geheimnis, dass sie einer der wenigen hier sind, die mit Colonel Morrison befreundet sind.“ Fulbright nickte beiläufig. „Ich hab Sie mitgenommen, damit Sie mir helfen, ihn von einigen Personalentscheidungen zu überzeugen, die er sicher nicht so einfach akzeptieren würde. Es geht um die Position des Anführers der neuen Einheit.“
Fulbright nickte erneut. „Und wen würden Sie vorschlagen, Sir?“
Bei der Antwort glänzte es in den Augen des mittlerweile langsam ergrauenden Generals: „Lieutenant Colonel John Smith.“

Nach weiteren fünf Minuten des Wartens hörten sie hektische Schritte. Völlig außer Atem kam Colonel Morrison um die Ecke der Offiziersmesse, mit einem kleinen Koffer in der Hand. Er salutierte hastig dem General und warf seinem Kumpel Fulbright einen verwunderten Seitenblick zu. Was machst du denn hier? lautete seine Stumme Frage.
Dann wandte er sich wieder an Ludlam: „Ich bitte um Verzeihung, Sir, aber …“.
Weiter kam er nicht, bevor Ludlam ihn unterbrach. „Ihre unbedeutenden Entschuldigungen können Sie sich für jemanden anders aufheben, aber nicht für mich!“ lautete die b*****e Antwort des Generals.
Morrison salutierte erneut. „Jawohl, Sir.“
„Sie wissen, wieso Sie hier sind.“, fuhr General Ludlam fort, und es klang überhaupt nicht nach einer Frage.
Dieses Mal nickte Morrison nur noch. „Es geht um …“.
„Ich kenne die Befehle, die ich Ihnen gegeben habe, Sie brauchen sie nicht zu wiederholen!“. Das Unbehagen stand dem Colonel nun deutlich im Gesicht, als er schluckte.
„Das Aufstellen eines weiteren Alpha-Teams ist von höchster Priorität.“ sagte Ludlam. „Haben sie die Akten der gestern Abend eingetroffenen Soldaten, die dafür in Frage kommen?“. Morrison bestätigte.
„Und wen schlagen sie als kommandierenden Offizier dieser Einheit vor?“ hakte Ludlam weiter nach.
Daraufhin öffnete Morrison seinen Koffer, in dem er die Akten aller in Frage kommenden Personen verstaut hatte. Er holte eine heraus und schlug sie auf. „Colonel Roderick Decker, Sir. Er genoss eine sehr gute Ausbildung. Decker gilt als äußert engagierter und pflichtbewusster Offizier. Er erledigt die Aufträge, mit denen er betraut wird, ohne Widerrede und zur vollsten Befriedigung seiner Vorgesetzten. Er ist der beste Mann für diesen Job, Sir.“
Mit diesen Worten wollte er Deckers Akte dem General übergeben, doch der schüttelte nur mit dem Kopf.
„Nein“, lautete die ebenso einfache wie deutliche Antwort.
Morrison erstarrte und ließ vor lauter Überraschung den Koffer mit den Akten los, der unglücklicherweise so auf dem Boden aufschlug, dass er sich öffnete. Sämtliche Personalakten vielen heraus, aber Morrison rührte sich immer noch nicht.
General Ludlam und Fulbright dagegen sahen den durch die Gegend segelten Akten hinterher.
Es schien eine Ewigkeit zu vergehen, bis Morrison wieder zu sich kam. Schnell bückte er sich und sammelte die Papiere wieder ein. Dann richtete er sich auf und blickte dem General in die Augen.
„Sie haben sich seine Akte nicht einmal angesehen.“
„Das muss ich auch nicht. Wie zum Teufel soll ein Mann wie Decker dazu in der Lage sein, eine meiner Spezialeinheiten zu führen? Sie haben selbst gesagt, dass er ohne Widerrede handelt. Was soll ich mit einem Mann, der blind und ohne zu überlegen Befehle ausführt? Decker ist es egal, wie viele Leute er bei seinen Einsätzen verliert. Er nutzt alle Mittel um sein Ziel zu erreichen und schreckt dabei nicht mal vor Verlusten zurück. Dieser Mann geht über Leichen, Morrison, nur um vor seinen Vorgesetzen gut da zu stehen! Sein einziges Ziel ist eine Beförderung. Mag sein, dass er aus rein militärischer Sicht ein guter Anführer ist, aber Decker ist kalt wie Eis, er kennt keine Gefühle und duldet keine Widerrede. Und ohne Genügend Empathie kann ich ihm kein Kommando über eine meiner Spezialeinheiten geben. Außerdem lässt seine Teamarbeit zu wünschen übrig. Er kann mit seinen Leuten nicht kooperieren. Noch dazu lässt er sie immer spüren, wer der ranghöchste Offizier ist. Colonel Decker ist ein Einzelgänger, und diese Eigenschaft ist in einem Team fehl am Platz, gerade bei Sabotageeinheiten mitten im Gebiet des Feindes, wo sich jeder auf den anderen verlassen muss.“
„Aber Sir, Decker hat sämtliche Tests und Übungen mit Bestnote bestanden und hat in den USA schon mehrere Auszeichnungen für seine ausgezeichnete Arbeit erhalten“, protestierte Morrison.
Langsam verlor Ludlam die Geduld. „Glauben Sie etwa, dass sich hier draußen irgendjemand um Auszeichnungen schert? Ich habe Ihnen doch gerade erklärt, wieso Decker unfähig ist, elf weitere Soldaten auf Spezialaufträgen anzuführen! Doch nicht hier in Vietnam! Soll er doch zurück zu seinen verdammten Übungsplätzen und dort Räuber und Gendarm mit seinen Leuten spielen!“
„Und wen würden Sie empfehlen, Sir?“ Scheinbar sah Morrison seinen Fehler jetzt ein.
„Lieutenant Colonel John Smith“, antwortete Ludlam.
„Smith!?“ Morrison war innerhalb weniger Minuten der Koffer das zweite Mal aus der Hand gefallen, doch dieses Mal blieb er zu und verstreute nicht seinen gesamten Inhalt vor den Füßen des Generals. Er war außer sich.
„Bei allem Respekt, Sir, aber wie können sie den unorthodoxesten und unberechenbarsten Mann in ganz Vietnam für diesen Job vorschlagen?“. Jetzt lächelte Ludlam wieder. „Genau aus diesen Gründen. Er wird nicht umsonst «Hannibal» von seinen Männern genannt.“ Morrison erbleichte. „Kann man Ihm überhaupt vertrauen?“
Endlich meldete sich auch Fulbright zu Wort. Seine Worte klangen beruhigend. „Sam, glaub mir, Hannibal Smith ist der beste Mann für diesen Job. Außerdem ist er schon lange genug hier, er kennt den Feind. Smith kann sich auch in unerwarteten Situationen zurechtfinden und seine Männer stehen immer geschlossen hinter ihm. Er ist wie geschaffen für diesen Job und wird die Einheit im Griff haben.“
Colonel Morrison schien sich endlich von seinem Schockzustand zu erholen. Unsicher blickte er zu seinem alten Kumpel. Wenn sogar Harlan der Meinung ist, dass Smith der Beste ist, sollte ich dann nicht auch diese Meinung vertreten? Er würde mir sicher sagen, wenn es eine falsche Entscheidung wäre, oder? Nachdem Morrison einige Zeit in Gedanken versunken dastand, willigte er schließlich ein.
„In Ordnung, Sir. Ich werde Smith morgen früh in mein Quartier rufen, um mit ihm alle Einzelheiten zu besprechen.“
„Sehr gute Entscheidung, Colonel“, sagte General Ludlam, „ich bin sicher, Sie werden sie nicht bereuen.“ Mit diesen Worten wandte er sich um und ging mit Fulbright davon.
Colonel Morrison blieb zurück, salutierte dem General und dachte noch einmal an das, was eben passiert war. Ungläubig schüttelte er den Kopf; er hatte Ludlam versichert, dass er John Smith als kommandierenden Offizier für das Alpha-Team ausgewählt hat.

Nachdem Morrison außer Sichtweite war, klopfte General Ludlam seinem Begleiter aufmunternd auf die Schulter.
„Gute Arbeit, Colonel“, sagte er an Fulbright gerichtet. „Sie haben mir die Sache deutlich vereinfacht. Ihre Unterstützung wird sich noch auszahlen.“ Er machte eine kleine Pause. „Hannibal Smith ist der beste Mann, den wir für diesen Job finden konnten. Ich bin sicher, in einigen Tagen, werden die Vietcong ein Problem haben, mit dem sie erst einmal fertig werden müssen.“

Thema: Unser Weihnachtsgeschenk für´s Forum
Sebastian

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11.04.2010 20:03 Forum: Fanfiction

Lang lang ist´s her, dass sich das "Dream-Team der A-Team Fanfiction" zuletzt zu Wort gemeldet hat. Nun ist es mal wieder an der Zeit.

Kurz zur Lage:
Aufgrund von zahlreichen verschiedenen Mängeln, bei denen Zeit und Kreativität wohl unangefochten an der Spitze dieser Aufzählung stehen sollten, war in den letzten Monaten kein ersichtlicher Fortschritt an unserer Fanfic auszumachen.
Deshalb haben wir uns nun dazu entschlossen, auch die ersten Kapitel der Story zu veröffentlichen.

Seht es zum einen in Anlehnung an den Thread als leicht verspätetes Ostergeschenk, zum anderen als kleine Wiedergutmachung für unsere lange Abwesenheit. Und vor allem natürlich als Einlösung des Versprechens, das wir Euch zuletzt gegeben haben.

Thema: Geburstagsabteilung
Sebastian

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15.10.2009 10:33 Forum: Small Talk

Allen Gratulanten Herzlichen Dank. smile War schön gewesen gestern. Freude

Thema: Das A-Team kommt ins Kino
Sebastian

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22.09.2009 21:10 Forum: A-Team allgemein

Na ja, vielleicht wird die ganze Sache doch nicht so schlimm, wie wir immer angenommen haben. Von der Besetzung her denke ich jedenfalls auch, dass da gute Arbeit geleistet wurde.

Thema: Nicht zugeordnete Drehorte
Sebastian

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17.09.2009 21:28 Forum: Drehorte/XXL Guide

Nee, also ich wüsste auch nicht, wann das A-Team mal in Genf gewesen sein könnte. Im Ausland unterwegs war man ja häufig in Staffel 5, aber da kann ich mich auch nicht an die Schweiz erinnern.
Allerdings hab ich mal auf irgendeiner A-Team Seite eine Karte gesehen, auf der sämtliche Orte gekennzeichnet waren (mit den dazugehörigen Episoden), an denen das A-Team schon Aufträge ausgeführt hatte. Hab auch eben mal gegoogelt, aber diese Weltkarte nicht gefunden.

Thema: Suche 2 bestimmte Folgen.
Sebastian

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17.09.2009 09:16 Forum: A-Team Hilfe

Moin Jörg.

Hier mal in aller Kürze, was mir dazu einfällt:
1.: Hannibal als Teufel mit roten Augen - wohl eher nicht. Würde auch gar nicht in das typische A-Team Genre fallen. Ich hab gerade auch keine Folge parat, in der zumindest etwas Ähnliches passiet. Möglicherweise vom Thema her "artverwandt" - und das auch nur im weitesten Sinne - ist die Folge "Fegefeuer" (s. Episodenguide), in der der Antagonist, ein Sektenführer auf Droge, na ja, nicht unbedingt als Teufel, aber schon eher als das von dir erwähnte "Böse", dargestellt wird.

2.: Glücksspiel ist Thema mehrerer Folgen. Auf die Schnelle fallen mir da "Ein todsicheres System", "Skorpione", "Roulette auf Rädern" und "Man liebt nur zweimal" (ebenfalls alle im Episodenguide) ein. Computertricks zum Ändern der Kartenwerte sind mir da allerdings nicht in Erinnerung. Allerdings ist in der ersten von mir erwähnten Folge von einem System die Rede, mit dem man beim Roulette und Black Jack gewinnen kann. Allerdings wird das nur am Rande erwähnt, und deswegen denke ich, dass das wohl nicht die Folge ist, die du meinst. In der zuletzt genannten wurden die Spielkarten so manipuliert, dass man mithilfe einer speziellen Brille den Kartenwert der Spielkarte erkennen kann (allerdings nutzt diesen Trick der Gegenspieler des A-Teams). In den anderen aufgezählten Folgen ist mir nichts dergleichen bewusst.

Auch wenn ich dir jetzt ein paar Folgen aufgezählt habe glaube ich nicht, dass es die sind, die du suchst, da sie ja doch schon von deiner Beschreibung abweichen.
Möglicherweise hast du aber mal ein Comic vom A-Team gelesen, in dem so etwas geschieht. Vielleicht ist deine Vorstellungskraft ja so gut, dass du dir dazu im Geist die komplette Serie gebildet hast ;-)

Eine andere Möglichkeit wäre noch, dass du eventuell nicht das A-Team meinst, sondern nur eine andere Serie/ anderen Film, in der Hannibals Darsteller (also George Peppard) mitgewirkt hat.

Ich hoffe, ich konnte dir ein bisschen weiterhelfen.

Thema: Das A-Team kommt ins Kino
Sebastian

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14.09.2009 18:15 Forum: A-Team allgemein

Ja, klingt recht vielversprechend.

Auch dieser Jackson könnte B.A. möglicherweise gut verkörpern. Vom Äußerlichen her passt es jedenfalls.

Thema: A-Tema Van Inhaber Gesucht
Sebastian

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28.08.2009 19:38 Forum: A-Team Hilfe

Ich kann mich da auch überhaupt nicht mehr dran erinnern, wer das war.

Thema: So ruhig im Forum
Sebastian

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21.08.2009 19:41 Forum: Small Talk

Wir warten gespannt cool

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